Goran von Magadan
Die Geschichte Goran von Magadan Es war in einer Zeit, in der Kriege und Barbarei auch in Magadan ihr Unwesen trieb. Wie so viele Länder auf der Welt die blühten und im Wohlstand leben kam dann die Zeit in der die Neider geboren wurden, die nichts anderes vermochten als Raffgier, Neid, Plünderung, Krieg, Zerstörung und Tot zu bringen. Dieser Fluch des Lebens traf auch Magadan. Lange war die zeit dunkel, der Schatten wurde immer Größer und schnürte Magadan immer mehr ein. Der Krieg gebar immer mehr Weisenkinder, da jeder von den Älteren für Magadan in`s Felde zog. Die absolute Notlage das Magadan nicht sein kompletten Stammbaum verliere und ausgelöscht wurde war die Gründung des Ordens der Okterianer! Dieser Orden gegründet von den Höchsten Magadans und durchgeführt von den letzten Vertrauten des Landes, war die letzte Lösung vor dem Ersticken. Sie sammelten die gesündesten und stärksten der Weisenkinder für die Zukunft von Magadan ein und brachten sie an einen für den Feind unerreichbaren, unsichtbaren Ort. Mein Vater und meine Mutter waren Barden und fuhren viel mit mir durch die Lande von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt. So lernte ich schon früh das Reisen, den Umgang mit der Laute, Menschen und den Umgang mit dem Leben ohne dabei in ein extrem zu verfallen. Doch leider hat es auch meine Eltern in der Barberrei der Schattenzeit erwischt und so machte mich das Schicksal aus einem Bardensohn der noch nicht sein Handwerk voll von Vaters Hand erlernen konnte zu einem der auserwählten in dem Kreise der Okterianer. Der Orden der Okterianer sicherte alles was das Land Magadan ausmachte. Auch wenn die Dörfer und Städte, Bauwerke und Menschen fielen, die Seele Magadans blieb erhalten. Bis wieder eine andere Zeit anbrechen sollte und mit der Absicht eines Tages das Land von Magadan wieder Blühen zu lassen. Ausgebildet im leisen, unauffälligen Widerstand wurden wir zu Kämpfern des stillen Krieges ausgebildet.Nicht der offene Feldzug war die stärke der Okterianer sondern kleine gezielte Nadelstiche. Diese gezielten unauffälligen Aktionen des Ordens waren es die die Schatten über Magadan lichteten, denn sie trafen mehr ins Mark als hochgerüstete Feldzüge und schon bald war die Rune des Ordens, der Wolf, bei den Feinden bekannt. Das Schicksal wies mich im Orden in eine Schar die der Gruppe der Waldläufer am ähnlichsten kam. Ich war kein Freund des Krieges und Kampfes dies lehrte mich mein Vater schon früh doch was ich tat in so manchen Auftrag bereute ich nicht. Ich habe das Land
Magadan verlassen nachdem die Schatten fort wahren. Nichts hielte mich mehr im Land, das was ich besaß, meine Eltern, wurde von mir genommen. Der Orden der Okterianer lies mich ziehen und so begann meine Große Reise. Die Ausbildung erwies sich als sehr nützlich denn ich war oft in der Wildnis auf mich alleine gestellt und in vielen Ländern musste ich mich unauffällig bewegen da dort mehr unheil als frieden herrschte. In anderen Ländern wiederum war es nützlich sich auf die Lehren meines Vaters zu besinnen und so versuchte ich mein glück die Kunst meiner Familie weiter zu führen. Diese zweischneidigkeit von meiner Kindheit als Bardensohn und Okterianer sollte von nun an mein Leben prägen.Und so streift, Goran, von seinem Vater so genannt durch Länder, Wiesen, Wälder, Dörfer und Städte von Königreich zu Königreich. Reisend auf der suche nach einer Neuen Heimat und kam er so in das Land der BÄREN….

